Soziales Lernen



Schuljahr 2007/2008



Zum dritten Mal hat in der Klasse 7 a ein Sozialtraining stattgefunden, das auch diesmal wieder von den beiden Trainern des asb Münster - Tina Bicker und Andreas Raude -  durchgeführt wurde, die die Klasse mittlerweile recht gut kennen.
Während der Schwerpunkt des Trainings in Klasse 5 und 6 eher auf der Verbesserung des Umgehens von Mädchen und Jungen miteinander beruhte, war das Thema am 20. 02. 08 Integration.

In drei Unterrichtsstunden haben die 26 Schülerinnen und Schüler intensiv gearbeitet und Regeln aufgestellt, die eine stärkere Gemeinsamkeit fördern sollen. Einmal in der Woche wird nun zunächst überprüft, ob die Regeln auch eingehalten werden.
Die beiden Trainer haben in einem abschließenden Gespräch mit der Klassenlehrerin festgestellt, dass sich die Klasse enorm entwickelt habe. Die Atmosphäre unter den Kindern ist beeindruckend offen, sie können sich positive und negative Kritik mitteilen und haben ein deutliches Interesse an einer gutenGemeinschaft.Der Tag war für alle Beteiligten sehr wichtig, denn aktuell ergeben sich immer wieder Themen, die entwicklungsbedingt oder aus der Klassensituation entstanden sind; es macht Sinn, diese möglichst bald zu bearbeiten. Und deshalb hat sich die Klasse vorgenommen, das Sozialtraining möglichst kontinuierlich in Anspruch zu nehmen.

Es lohnt sich!!!




Schuljahr 2006/2007



Zum wiederholten Mal waren Tina Bicker und Andreas Raude, Mitarbeiter des Arbeitskreises für soziale Bildung (asb), an der Realschule Roxel zu Gast, um jeweils an einem Tag mit einer Klasse ein Sozialtraining durchzuführen.

Der Schulmorgen begann für die Klasse 6a mit einigen Übungen, die Teamgeist und Fairness der Schüler untereinander fördern sollten. Gemeinsam wurden dann Regeln für ein erfolgreiches Arbeiten vereinbart, die den Schülerinnen und Schülern bereits vertraut waren. Sehr bald stand der Schwerpunkt des sozialen Lernens fest: die Klasse 6a will die Kommunikation zwischen Mädchen und Jungen verbessern. In geschlechtsspezifischen Gruppen wurde zunächst erarbeitet, was genau jeweils als belastend empfunden wird und welche Wünsche und Angebote die Mädchen an die Jungen und auch umgekehrt im Sinne einer guten Klassengemeinschaft haben. Dabei stellte sich als positiv heraus, dass beide Seiten dasselbe Ziel verfolgen, nämlich eine gute Klassengemeinschaft zu haben, in der alle vertrauensvoll miteinander arbeiten und offen ansprechen können, wie sie den Anderen sehen. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse haben intensiv gearbeitet und sind ihrem Ziel dadurch schon ein ganzes Stück nähergekommen.

In einem anderen Spiel ging es um das Thema "Mobbing". Mit "Halt Stopp" wollten die Betreuer uns klar machen, dass, wenn einer "Halt Stopp" sagt, die Schülerinnen und Schüler wirklich aufhören, die Anderen zu ärgern, weil es kein Spaß mehr ist. Dieses Spiel sollte dazu anregen, sozial und freundschaftlich miteinander umzugehen.
Abschließend zogen die Schülerinnen Lena Beck, Clarissa Wildermann und Larissa Raremba das Fazit:

 „Es war sehr schön, hat uns gestärkt und auch noch Spaß gemacht“.